La Luftwaffe en France 1939-1945 Tome 2: Le temps des épreuves et de défaites.

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500 Fotos, die meisten davon bisher unveröffentlicht, 8 Farbprofile.
Bd. 2 behandelt die Operationen der deutschen Luftwaffe in Frankreich ab 1943 bis zum Kriegsende 1945 (z. B. Bodenplatte).
Zu Beginn des Jahres 1943 musste die in Frankreich stationierte Luftwaffe nach dem Einmarsch in die Freizone Ende 1942 ganz Frankreich besetzen. Ein echtes Problem für ein lokales Kommando, das gezwungen war, die Quadratur des Kreises zu lösen, da es nur eine hatte ethische Anzahl der Lufteinheiten und Flak (DCA)! Die Situation sollte sich mit der Verschlechterung der militärischen Situation der Achse im Mittelmeer verschlechtern. Frankreich wurde zu oft zu einem Reservoir von Männern und Apparaten, aus dem man notfalls schöpfte, um Afrika unabhängig vom Wert zu stärken. Griechenland und schließlich Italien.
1943 wurden auch von der amerikanischen USAAF und ihren beeindruckenden viermotorigen Flugzeugen auf dem Kontinent immer mächtiger. Die Tagjagd verrlor regelmäßig Asse, deren Verschwinden nicht durch die Ankunft junger Flieger ausgeglichen werden konnte, denen es an Erfahrung und Übung mangelte.
Bei Nacht vervielfachte das RAF-Bomberkommando die Eingriffe und zwang das lokale Kommando, den Nachtjagd zu entwickeln, der bis dahin etwas embryonal geblieben war.
Trotz der Bemühungen konnten nur wenige neue Einheiten aufgestellt werden, um das Offensiv- und Defensivpotential der deutschen Luftwaffe im besetzten Frankreich zu stärken. So operierte die 1942 aus Kleinigkeiten gegründete KG 6 jedoch nur sehr wenig auf französischem Gebiet und wurde in Italien oder Dänemark einberufen, bevor sie in England an Razzien von sehr geringem strategischem Wert beteiligt war.
Selbst die unvermeidliche Annäherung einer alliierten Invasion konnte die Waage nicht umkippen, und die Landungen in der Normandie vom 6. Juni 1944 und dann in der Provence versetzten der Wehrmacht einen tödlichen Schlag. Bis Ende August 1944 hatten fast alle Luftwaffeneinheiten Frankreich evakuiert.
In Deutschland zurückgezogen, führten sie sporadische Aktionen im französischen Luftraum durch, hauptsächlich zur Unterstützung der Bodentruppen oder rein in der Defensive. Am 1. Januar startete die Luftwaffe die Operation Bodenplatte, die kaum ein Erfolg war.
Das letzte Flugzeug der Luftwaffe, das über Frankreich flog, war die TG 30 He 111, die bis zum Ende nachts die Taschen des Atlantiks in deutscher Hand versorgte und sich erst am 8. Mai 1945 ergab.

Artikelnummer: A229392
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Gewicht 1,19 kg
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