Red Machines 2: SU-100 Self-Propelled Gun

36,80 

The Red Machines Series is devoted to the hardware of the Red Army. Each book offers in-depth information, much of it new to the west, as well as a large number of photos, of which most are unpublished. Each book includes blueprints, drawings, colour profiles and data tables, to describe the development and production variants of each vehicle.
The SU-100 was the Red Army’s most powerful medium tank destroyer of World War 2 and was developed for anti-tank fire support to the T-34-85 in the same way as the SU-85 had complemented the original T-34. As with the SU-85 before it, the SU-100 was delayed in entering service. Although introduced late in the war, the SU-100 was heavily engaged in the final push into the Axis countries, with major combat engagements in Austria, Czechoslovakia, Hungary, and in the assault on Berlin. The SU-100 proved a particularly potent Zveroboi or animal hunter in that it could easily dispatch Tiger, King Tiger and Panther tanks at medium range. The vehicle had no secondary armament, however, and proved vulnerable when engaged in close fighting without infantry support as occurred during some of these late war battles.
About 300 photos as well as 6 colour profiles.

Die Buchreihe Red Machines widmet sich ausschließlich der Roten Armee. Jeder Band enthält detaillierte Informationen zu einer Fahrzeugfamilie, davon vieles bisher im Westen unbekannt und illustriert mit einer Vielzahl von Fotos, die meisten bisher unveröffentlicht. Jedes Buch enthält Konstruktionszeichnungen, Skizzen, Farbtafeln und Tabellen, um alle Entwicklungsschritte und Produktionsvarianten des Fahrzeugs zu dokumentieren.
Das SU-100 war der stärkste mittelschwere Panzerjäger der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg. Entwickelt zur Panzerabwehr im Verbund mit dem T-34-85 fielen ihm die gleichen Aufgaben zu, wie dem SU-85 im Verbund mit dem T-34 zuvor. Wie auch schon beim SU-85 verzögerte sich die Einführung des SU-100.
Obwohl erst kurz vor dem Ende des Krieges eingeführt, kam der SU-100 bei den abschließenden Vorstößen auf das Territorium der Achsenmächte verstärkt zum Einsatz und wurde in Österreich, der Tschechoslowakei, Ungarn und beim Sturm auf Berlin in schwerste Gefechte verwickelt. Der SU-100 bewies sich als äußerst erfolgreicher Zveroboi oder Jäger, konnte er doch auf mittlere Distanz noch mühelos Tiger, Königstiger und Panther ausschalten. Der Panzerjaäger verfügte allerdings über keine Sekundärbewaffnung und war, im Nahkampf und ohne infanteristische Bedeckung, verwundbar – wie sich in einigen dieser Gefechte herausstellen sollte.
Nach dem Krieg bliebt der SU-100 für viele Jahre im Arsenal der Sowjet-Streitkräfte und durchlief diverse Programme zur Kampfwertsteigerung. Er wurde ebenfalls in großer Stückzahl exportiert, besonders in den Mittleren Osten. Eine Lizenzfertigung in der Tschechoslowakei erfolgte unter der Bezeichnung SD-100.

Kapitel:

1. The Ural Heavy Machine-Building Plant (UZTM)
2. SU-100 Prototypes
3. Design Changes during SU-100 Series Production at UZTM
4. SU-100 Self-Propelled Gun Production at Omsk Plant No174
5. Post-War SU-100 Modernisation
6. Operational Service
7. SU-100 Description
8. The Next Generation SU-100
9. SU-100 Walkaround
10. Preserved SU-100s

Artikelnummer: A336557
Kategorien:, ,
Gewicht 0,92 kg
Buchautor

ISBN

Seiten